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Absichtsäußerungen Dr. Zippes zum Schreiben seiner Lebenserinnerungen reichen in die 80er Jahre zurück.
Daß sie nun vorliegen, geht – rückblickend betrachtet – jedoch auf eine zufällige
Begegnung Dr. Zippes mit dem Herausgeber im Jahr 1996 zurück. Anlaß war eine Kulturreise des Wiener Akademischen Turnvereines,
dem sie beide als Mitglieder angehören, und eine Zusage zur Hilfestellung seitens des Zuhörers, selbst Technischer Physiker der TU Wien,
Studienjahrgang 1959…
2003-2007 kam es dann tatsächlich zu einer engen Zusammenarbeit, um,
ausgehend von einigen vorhandenen Erinnerungsbausteinen, ein Buch zu formen.
Eine mehrjährige Suche nach einem Verleger endete erfolglos. Bevor jedoch endgültige
Entscheidungen bezüglich möglicher Alternativen für die Buchveröffentlichung getroffen werden konnten, kam es jedoch ganz anders …
Durch einen unerwarteten letzten Schicksalsschlag war es Dr. Zippe nicht mehr vergönnt,
die Drucklegung seiner Erinnerungen noch selbst zu erleben. Sich der aktuellen Bedeutung
des schriftlichen Vermächtnisses Dr. Zippes bewußt werdend, entschloß sich der Herausgeber,
das Buch möglichst ohne weiteren Zeitverlust im Eigenverlag erscheinen zu lassen.
Das Buch möge dem Andenken Dr. Zippes als einer herausragenden Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts dienen.
In diesem Sinn soll auch ein allfälliger Reinerlös aus dem Buchverkauf der Erhaltung
der 'Zippe-Zentrifuge' als Ausstellungsobjekt im Deutschenn Museum in München
sowie dem Verein Studentenhaus in Wien zur Auszeichnung besonderer Studienerfolge zugute kommen.
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